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13. Juli 2017
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Bündelung verzugslos und ohne Ausnahmen umsetzen

Aus gegebener Veranlassung fordert der Verband der Beamten der Bundeswehr e.V. (VBB) nochmals eine umfassende Umsetzung der im Rahmen der Agenda Attraktivität und unter dem Stichwort „Karriere am Ort“ beschlossenen Bündelung der Dienstposten des gehobenen Dienstes der Besoldungsgruppen A 9 bis A 11.

In diesem Zusammenhang bekräftigt der VBB erneut seine Auffassung, dass diese Bündelung zur Wahrung des betrieblichen Friedens und aus Gründen des organisatorischen Gleichklangs in allen Organisationsbereichen des Verteidigungsressorts umgesetzt werden muss.

Es ist für den Verband nicht verständlich, warum dem Vernehmen nach im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) Überlegungen angestellt werden, beispielsweise den Bereich der Bundeswehrfeuerwehr von dieser attraktivitätssteigernden Maßnahme auszunehmen.

Der VBB wird sich in weiteren Gesprächen mit den Entscheidungsträgern im BMVg im Interesse der betroffen Kolleginnen und Kollegen für einen Gleichklang der Umsetzung der getroffenen Entscheidung zur Bündelung der Dienstposten im gehobenen Dienst einsetzen.