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14. Mai 2018
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Kontinuität und Wandel

Mittlerweile fand die fünfte „Infoveranstaltung zu aktuellen Themen des Rüstungsmanagements“ in die Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt. Mehr Untertreibung im sachlichen Titel geht eigentlich kaum, denn die bisherigen, innovativ gestalteten Veranstaltungen in diesem Format waren jedes Mal bemerkenswert.

Das freundlich interessierte Publikum im „ausverkauften“ Saal bildeten die Beschäftigten aus dem BAAINBw, dem Planungsamt sowie Kolleginnen und Kollegen aus den Abteilungen Ausrüstung, Planung und Cyber/IT des BMVg.

Unser neuer Staatsekretär Zimmer brachte nicht nur seinen Nachfolger als Abteilungsleiter Ausrüstung, Konteradmiral Stawitzki, mit. Weitere hochrangige Begleiter waren der Abteilungsleiter CIT, Herr Mühleck sowie der Abteilungsleiter Planung, Generalleutnant Bühler. Die Amtsebene wurde vom Amtschef Planungsamt, Konteradmiral Jugel und, last but not least Präsidentin BAAINBw Korb repräsentiert.

Staatsekretär Zimmer und Präsidentin BAAINBw Korb hielten ihre mit Spannung erwarteten Antrittsreden.

Auch wenn sich altgediente BWB-Angehörige noch mit Schaudern an die Auftritte des damaligen Bundesministers Scharping an gleicher Stelle erinnern, ist es doch sehr zu begrüßen, dass die Kommunikation nach innen stetig verbessert wird. Schließlich ist es eine Kernforderung des VBB, dass die Leitung dem Informationsbedürfnis der anvertrauten Beschäftigten bestmöglich nachkommt. Selbstverständlich mögen sich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eigene Gedanken über die transportierten Botschaften und Informationen machen, aber der Austausch ist wichtig und richtig.

Früher hat es das nicht gegeben, aber früher war nicht besser, sondern anders. Und die Zukunft wird wiederum anders. Gewiss, mit diesen Veranstaltungen wird ein erheblicher Aufwand betrieben und der Nutzen ist nicht exakt messbar. Dennoch, wenn die versammelte Führungsriege vor die Beschäftigten tritt, ihre Anliegen vorträgt und die Anliegen der Beschäftigten ernst nimmt, ist der Nutzen unschätzbar. Der VBB sagt deshalb: Daumen hoch!